Begeisterte Trial-Fahrer, vom Vorschulkind bis zum junggebliebenen Erwachsenen, nahmen vergangenes Wochenende bei bestem Wetter am zweitägigen Trial-Camp des MSC Frickenhausen in der Alten Ziegelei teil. Fahrtechnik, Koordination, Feingefühl und eine Portion Mut wurde den Fahrerinnen und Fahrern in verschiedenen Sektionen abverlangt. Das ein oder andere heimtückische Hindernis brachte so manchen ins Schwitzen.



Aber dank unserer tollen Trainer, die ausführlich erklärt und alles vorgeführt haben, war letztendlich alles machbar. Herzlichen Dank an alle, die diesen Lehrgang mitgetragen haben!

Einen riesigen Schritt nach vorne ging es in dieser Woche bei unserem Bauprojekt.

Nachdem in den letzten Wochen fleißig an den Fundamenten gearbeitet wurde, die Stützmauer fertig gestellt sowie die Container neu lackiert wurden kam diese Woche der große Kranwagen zum Einsatz. Mit Hilfe der Firma Vogel-Autokran aus Reutlingen wurden alle Container an die vorgesehenen Plätze gehievt, ausgerichtet und verbunden sodass nun der weitere Ausbau erfolgen kann.

Ein riesiges Dankeschön an Alle die uns bisher so toll unterstützt haben.











Wir freuen uns, dass unsere Iris Haug die Leitung der MSC-Oldtimerabteilung übernommen hat. Bei allen Fragen und Angelegenheiten rund um das Thema "Oldtimer" könnt ihr euch gerne jederzeit an unsere Iris wenden. Die Emailadresse ist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Hallo MSC´ler,
wir haben noch einen kleinen Arbeitsdienst für unser Trial Trainingslager anzubieten, am Dienstag den 14.08 und Mittwoch den 22.08 jeweils von 17-20 Uhr.  Info die Arbeitsdienste sind beschränkt auf 3 Personen pro Tag. Ansprechpartner ist Gert Baindl.

Bitte trag Euch in den Doodle ein:

https://doodle.com/poll/rpynkz79h78q87br

 

Unser Trialcamp verschiebt sich leider um ein paar Tage. Der neue Termin ist der 15. und 16. September 2018 !

Bitte meldet euch nochmals für das Camp an damit wir planen können.

Alle Info's bekommt Ihr von gert Baindl: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Jedes Jahr aufs Neue schön: in die strahlenden Gesichter unserer Sommerferienprogramm-Kiddies zu sehen!



Bei gnadenlosen Temperaturen wurden am gestrigen Samstag Achter gefahren, Hindernisse überquert und Gas gegeben.Alle Jungs und Mädels haben sich super geschlagen 👍🏻
Vielen Dank an alle unsere Helfer, hat Spaß gemacht !

Endurofahrer des MSC per pedes unterwegs
Am vergangenen Wochenende starteten unsere Vereinsmitglieder Marc Huse, Sascha Todorovic und Sergio Vila Pouca beim MammutMarsch 2018 in München.
Das Ziel war, 100 km in weniger als 24 Stunden zu Fuß zurückzulegen. Um 15:45 Uhr starteten Sascha und Sergio, und um 16:45 Uhr Marc. Mit einem schönen Blick auf die Berge und GPS in der Hand begann der Marsch auf dem Sportplatz in Tutzing. Zuerst entlang des Starnberger See und dann durch die Wälder war der erste Checkpoint bei Kilometer 17 schnell erreicht. Das Tempo war gut und alles fühlte sich noch ganz gut an. Aber der 2. Checkpoint war erst bei Kilometer 41 und schon ab Kilometer 30 fingen die ersten Schmerzen und Beschwerden an. Sascha und Marc klagten über Krämpfe und Muskelkater, und Sergio hatte schon Blasen unter beiden Füßen. Trotzdem kämpften sie weiter und erreichten den 2. Checkpoint. Trotz Schmerzen und nach wahrer Enduro-Manier gaben sie nicht auf und pushten weiter bis zum Checkpoint 3 bei 52 Kilometer. Für Sascha wurden seine Schmerzen untragbar und vor allem wäre die restliche Distanz innerhalb der verbleibenden Zeit bei dem durch Schmerzen verlangsamten Tempo nicht mehr machbar gewesen. Mit einer sehr stolzen Leistung von 52 Kilometern stieg Sascha dann leider aus. Sergio zog weiter und Marc war etwas weiter hinten auch noch mit dabei. Marc schaffte leider nur noch 8 weitere Kilometer weiter bis 60 Kilometer und stieg dann auch wegen seiner Schmerzen aus.



Zwar noch ohne Muskelkater aber dafür im Kampf mit seinen brennenden Füßen marschierte Sergio alleine weiter. Nach einem kurzen Regenschauer und wieder Sonnenaufgang erreichte er Kilometer 69 bei Checkpoint 4. Der Shuttlebus stand direkt am Checkpoint bereit, um die ausgestiegenen Teilnehmer mitzunehmen. Die Verlockung war durch die Schmerzen sehr groß, aber er biss weiter und lief einfach am Shuttlebus vorbei und legte stattdessen eine etwas längere Pause von ca. 20 Minuten am Checkpoint ein.
Nach der Pause kam er dann aber kaum noch hoch auf die Beine. Zum Glück war aber der Shuttlebus schon wieder abgefahren und deshalb riss er sich zusammen und marschierte wie ein Zombie weiter. Ab jetzt half nur noch ein starker Kopf. Nach ca. 30 Minuten marschieren, um Muskeln und Füße wieder auf Temperatur zu bringen, wurde Sergios Gruppe von einem total Verrückten überholt. Sein Tempo war trotz der bereits zurückgelegten Distanz sehr schnell. Aber mit Blick auf die Uhr und die noch verbliebenen Kilometer hängte sich Sergio an ihn dran und lief die nächsten 1 1/2 Stunden in diesem schnellen Tempo mit. Den letzten Checkpoint 5 bei Kilometer 82 erreichten sie in prallem Sonnenschein.



Jetzt blieb nur noch die letzte Etappe mit einer Distanz von ein bisschen weniger als einem Halbmarathon übrig. Das Ziel war jetzt für Sergio nur noch irgendwie anzukommen. „Es war ein Megafieser Abschnitt, der dazu gedacht war, die letzte Kraft und den letzten Willen aus den Teilnehmer rauszuholen“ sagte Sergio. Lang gezogene Abschnitte hoch und runter über Feldern mit einem weiten Blick von ca. 3-4 Kilometer voraus auf die vorauslaufenden Teilnehmer. Und dazu höllisch heiß! Nach 22:38 erreichte Sergio das Ziel, total erschöpft mit dem Versprechen einmal geschafft und nie wieder. Aber wer weiß, wir Endurofahrer sind eine andere Art und vielleicht stiftet einer unserer Jungs und Mädels den ein oder anderen mal wieder dazu an, so etwas Außergewöhnliches zu machen.
Viel Erfolg wünschen wir euch drei. Sehr starke Leistung!!!!

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