Der MSC Frickenhausen ist wieder mit einem Stand beim Fleckenfest vertreten. Wir freuen uns über viele Besucher.

Fleckenfest Frickenhausen, 22. und 23.7.2017

Lokalmatadoren rasen aufs Treppchen

Frickenhausen. Am Wochenende lieferten sich 320 Rennfahrer beim MSC Frickenhausen wieder einen Kampf gegeneinander und manchmal auch mit der Strecke. Mit Pascal Springmann schaffte es ein Clubmitglied gleich zweimal auf den zweiten Platz. Von Rüdiger Ott

Das Rennen ist keine zehn Minuten alt, da straucheln die ersten Fahrer. Dicke Baumstämme liegen quer über der Strecke. Dann gibt es bis zur Brusthöhe aufgeworfene Steinquader. Und schließlich ragen ein paar alte Traktorreifen aus dem Dreck. Die Endurocross-Sektion, kaum größer als ein Tennisfeld, aber gespickt mit allerlei Widrigkeiten, schmeißt schon gleich zu Beginn so manchen Sportler aus dem Sattel, der sich beim Enduro-Rennen des MSC Frickenhausen messen will. Aber noch, das muss man sagen, ist alles im grünen Bereich. Verletzt wird dank der Schutzkleidung niemand. Kraft ist noch ausreichend vorhanden in den Muskeln, die aber schon bald sehr viel weicher werden. Drei Stunden und 50 Minuten liegen ja noch vor den Teilnehmern.

Zum inzwischen 23. Mal hat der MSC die Hobby- und Amateurfahrer auf das Vereinsgelände an der Alten Ziegelei in Frickenhausen geladen. Verteilt auf zwei Tage und mehrere Klassen haben am Samstag und Sonntag insgesamt 320 Enduristen die Naturstrecke in Blickweite des Hohen Neuffen unter ihre Stollenräder genommen. Aus dem ganzen süddeutschen Raum und dem nahen Ausland pilgern die Teilnehmer Jahr für Jahr nach Frickenhausen, um entweder im Einzelwettbewerb oder im Team so viele Runden wie möglich zu absolvieren, ehe sie von der Zielfahne abgewunken werden. Und immer sind auch ein paar Profis dabei, die das Rennen als Trainingseinheit verstehen, deshalb aber nicht weniger vehement am Gashahn drehen.

Denn die Strecke gehört wohl zu den schönsten im weiteren Umkreis. Andere Clubs stecken für ihre Rennen meist eine Motocross-Strecke ab und pfeffern das mit einigen Erdhaufen, die es zu erklimmen gilt, oder einem Acker, über den der Kurs mäandert. Nicht so in Frickenhausen, wo sich die Strecke durch die Natur schlängelt. Mal führt ein schmaler Pfad im Zickzack zwischen Bäumen hindurch, mal über ein Steinfeld im Hang, und immer wieder geht es für die Fahrer steile Hänge auf und ab, die man, wenn nicht mit einem Motorrad, dann auf allen Vieren erklimmen müsste.

So etwas hat Seltenheit, und so etwas geht auch nur mit der Unterstützung der Gemeinde. Simon Blessing ist der Bürgermeister von Frickenhausen, und wie in jedem Jahr lässt er es sich auch diesmal nicht nehmen, als Schirmherr die Siegerpokale zu überreichen. Die stehen, sauber aufgereiht, im Festzelt neben der Strecke. „Der Verein engagiert sich sehr in der Gemeinde, und dann gibt die Gemeinde das natürlich auch zurück“, sagt er. So bietet der MSC Fahrradsicherheitstraining für Schüler, verteilt Warnwesten, ist Teil des Sommerferienprogramms der Gemeinde und beim Fleckenfest präsent. „Und auch die Landschaftspflege ist sehr wichtig“, sagt der Bürgermeister. „Viele meinen, das passt nicht zusammen. Aber das passt zusammen.“ Das Trainingsgelände sei Heimat geschützter Tier- und Pflanzenarten. Und die Ehrenamtler würden das Gelände in Schuss halten.

Der Rundweg um die Strecke führt am beinahe höchsten Punkt an einem knorrigen Obstbaum vorbei. Tilman Bahr hat einen Klappstuhl mitgebracht. Vor ihm liegt sein Rucksack mit dem roten Kreuz darauf. Bahr ist von der Frickenhausener DRK-Bereitschaft und an diesem Tag für die Versorgung von Verletzen zuständig. Von denen gibt es aber keine, also fläzt er im Schatten und rückt sich die Sonnenbrille auf seiner Nase zurecht. „So eine große Veranstaltung ist selten für uns“, sagt er. „Sonst sind wir eher auf Fußballturnieren.“ Zwei, drei Meter vor seinen Füßen rauschen die Fahrer mit Vollgas vorbei, jenseits davon gleitet sein Blick über das sportliche Geschehen weiter den Hang hinab. Eine strategisch gut gewählte Position für Ersthelfer. Aber Unfälle gibt es kaum, und schon gar keine schweren. „Da bin ich froh“, sagt Bahr. Sein Kollege im Stuhl nebenan nickt. „In der Regel haben die Fahrer das im Griff“, sagt Alex Rohmer. „Die können das.“

Auch Manfred Stäge sitzt strategisch günstig auf dem Dach der Zeitnahme. Muss er auch, schließlich gibt er den Sprecher an diesem Wochenende. Auf dem Bildschirm vor ihm flimmern die Rundenzeiten. Daneben liegt ein Stapel Blätter mit den Startnummern der Fahrer. In der Hand hält er das Mikrofon. „Frickenhausen ist die Keimzelle der Teamwettbewerbe in Deutschland“, sagt er. Mitte der 90er-Jahre war das, der MSC veranstaltete schon seit zweieinhalb Jahrzehnten Motocross-Rennen. Da entschied man sich zum Schwenk zum technischeren Enduro – und für ein Rennen, das zwei Leute gemeinsam fahren und sich dabei abwechseln, so oft sie wollen. Vor ihm rattert eine Maschine vorbei. Die Nummer kennt er auswendig, sie gehört zwei Lokalmatadoren. Für eine kurze Durchsage unterbricht er das Gespräch. „Mit der 14 kommt jetzt Tatjana Trost vorbei“, spricht er ins Mikro. Die bildet  zusammen mit ihrem Vater Ingo Trost ein Team und fährt gerade auf Platz fünf um den Kurs. Letztlich landet das Familien-Gespann in ihrer Klasse auf Platz sechs.

Insgesamt unterteilt sich das Starterfeld in fünf Klassen: Jugend, Einsteiger, Aufsteiger, Experten und Senioren. Die meisten starten im vierstündigen Teamwettbewerb, aber auch einige Einzelkämpfer gehen an den Start, sind dann aber nur zwei Stunden unterwegs. Frank Deuschle ist kein Einzelkämpfer, er geht zusammen mit Uli Frey auf die Rundenhatz. Und als Senior ist der 52-Jährige eigentlich auch ein Experte, nur eben ohne den jugendlichen Leichtsinn. „Ich bin vier Jahre lang in der Deutschen Meisterschaft gefahren“, sagt Deuschle. Auch an zwei WM-Läufen hat er teilgenommen. Vor allem aber, und darauf ist der Mann vom MSC besonders stolz, war er bei jedem Rennen in Frickenhausen am Start. „Ich wüsste keinen, der sonst noch 23 Mal hier gefahren ist“, sagt er. Letztlich, behauptet er, gehe es ihm nicht um die Platzierung, sondern um Spaß. Abgewunken wird er auf Position zwölf.  Aber nach dem Rennen ist vor dem Rennen. „Mein persönliches Ziel ist es, die 25 voll zu machen“, sagt Deuschle. Das wird dann 2019 sein.

Auf das Treppchen schaffen es in diesem Jahr übrigens gleich mehrere Starter des MSC. Am erfolgreichsten ist Pascal Springmann, der sowohl in der Einzelwertung am Samstag als auch in der Teamwertung am Sonntag in seiner Klasse auf den zweiten Platz fährt. Sergio Vila Pouca geht ebenfalls zweimal an den Start und landet auf dem zweiten und dem fünften Platz. Und mit Jannic Munz fährt ein Talent in der Jugendwertung ebenfalls auf den zweiten Platz. 

Ergebnisse

Klasse 1 (Einsteiger)
1. Thomas Streif/Werner Herbst
2. Michael Forstenhäusler/Leon Forstenhäusler
3. Andreas Werz/Wolfgang Rauscher
6. Ingo Trost/Tatjana Trost ( beide MSC)
11. Ivan Huth/Manuel Huth (beide MSC)
15. Florian Thieme/Sascha Todorovic ( beide MSC)
26. Chris Pfeifer (MSC)/Robin Rösler
30. Jochen Brodbeck/Norbert Klenner (beide MSC)
32. Stefan Kienzle/Jens Pernesch (beide MSC)
33. Markus Wolf/Lukas Wolf (beide MSC)
40. Michael Grynkofki/Martin Stiehle (beide MSC)
41. Gerd Piskay/Sven Klapputh  (beide MSC)
42. Robin Gölz/Sebastian Wenzel  (beide MSC)
47. Michael Dorfschmied/Stephan Freyberg  (beide MSC)
48. Christian Weinmann/Pierre Weinmann  (beide MSC)
51. Stefanie Körting/Dorthe Welk  (beide MSC)

Klasse 1 (Einsteiger) Einzel
1. Peter Tschann
2. Lukas Beck
3. Ronny Oehme
4. Mike Müller (MSC)
5. Thomas Hofacker (MSC)
6. Kevin Mattes (MSC)
10. Andreas Schairer (MSC)
19. Michael Molitor (MSC)
25. Lukas Hellstern (MSC)
29. Hans Wanke (MSC)
31. Christoph Egen (MSC)

Klasse 2 (Aufsteiger)
1. Tim Ketterle/Fabian Hund
2. Kevin Keim/Mario Kurz
3. Maxi Scheck/Tim-Laurin Kühner
4. Timo Samuel (MSC), Max Machleb
9. Thomas Hofacker/Kevin Mattes (beide MSC)

Klasse 2 (Aufsteiger) Einzel
1. Mike Kunzelmann
2. Pascal Springmann (MSC)
3. Marco Pfeifer
7. Fynn Lubkowitz (MSC)
8. Kevin Keller (MSC)
11. Moritz Hägele (MSC)
17. Maximilian Kromm (MSC)
30. Marc Huse (MSC)
31. Jens Hurlebaus (MSC)

Klasse 3 (Experten)
1. Mike Kunzelmann/Jan Schäfer
2. Pascal Springmann (MSC)/Maxi Hahn
3. Dominique Essig/Luca Schäfer
4. Lukas Pfeifer (MSC)/Tim Sauer
5. Sergio Vila Pouca (MSC)/Markus Schmitz
6. Sven Kümmel/Rouven Stingl (beide MSC)

Klasse 4 (Senioren)
1. Kai Armin Pfefferle/Frank Wiedemann
2. Michael Lederer/Markus Schmidt
3. Alex Dänzer/Raymond Righetti
5. Armin Körting/Clemens Pfeiffer (beide MSC)
7. Andreas Samuel/Oliver Pfeifer (beide MSC)
8. Christoph Walz/Steffen Walz (beide MSC)
12. Frank Deuschle/Uli Frey (beide MSC)
18. Jörg Hermann (MSC)/Andreas Theilich

Klasse 4 (Senioren) Einzel
1. Frank Wiedemann
2. Sergio Vila Pouca (MSC)
3. Jochen Kölle
11. Jochen Trost (MSC)

Klasse 5 (Jugend)
1. Tim Ketterle/Fabian Hund
2. Jannic Munz (MSC)/Nick Reich
3. Valentin Birk/Niklas Sonntag
4. Adrian Deuschle/Tom Brodbeck (beide MSC)

Klasse 5 (Jugend) Einzel
1. Mike Zaja
2. Nick Aiple
3. Marvin Meck

 

 

 

 

Was für ein grandioses Enduro-Wochenende bei uns in Frickenhausen !

Wir möchten uns bei Allen bedanken die dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung zu solch einem tollen Event geworden ist.

Bei allen Teilnehmern für ihre fairen Rennen sowie bei allen Zuschauern für ihren Besuch !
Bei der Gemeinde Frickenhausen für die Unterstützung und beim DRK Frickenhausen für ihren professionellen Sanitätsdienst.

Ein riesengroßes Dankeschön möchten wir an alle unsere zahlreichen Helfer richten – ohne Euch wäre solch ein Event nicht möglich gewesen.

Ganz besonders freuen wir uns über eure zahlreichen positiven Rückmeldungen und freuen uns schon auf ein Wiedersehen in 2018 !

Die Ergebnisse und alle Rundenzeiten sind online. Ihr findet dies hier <klicken>

Enduristen pilgern nach Frickenhausen

Frickenhausen. Bei der 23. Auflage des 4-Stunden-Endurorennens des MSC Frickenhausen verwandelt sich die Naturstrecke rund um die Alte Ziegelei am Samstag und am Sonntag wieder in das Mekka für motorsportbegeisterte Hobbyfahrer. Und mit dabei sind auch wieder einige Profis. Von Rüdiger Ott

Am Wochenende lädt der MSC Frickenhausen erneut zum traditionellen 4-Stunden-Endurorennen auf das Vereinsgelände an der Alten Ziegelei. Die etwa 3,8 Kilometer lange und von allen Seiten von den Zuschauern einsehbare Naturstrecke wird dann wieder eine große Zahl Fahrer anziehen, die auf die Rundehatz gehen. „Ich schätze, dass wir bis zu 350 Starter haben werden“, sagt Markus Erb, der Vorsitzende des MSC Frickenhausen. Und auch in diesem Jahr können die Besucher neben vielen Hobby- und Amateurfahrern aus der Region und dem nahen Ausland auch wieder eine Handvoll Profifahrer bestaunen, die das Rennen als Vorbereitung für ihre internationalen Einsätze bestreiten.

Die Fahrer verteilen sich je nach Können auf mehrere Klassen. Die verschiedenen Klassen wiederum werden zu Gruppen zusammengefasst. Und die erste dreht am Samstag, 8. Juli, von 11 Uhr an am Gashahn. „Die Fahrer sprinten zu ihren Motorräder, werfen sie an und versuchen, so schnell wie möglich loszukommen“, erklärt Erb das unterhaltsame Startprozedere. Wer dann gleich in der ersten Kurve steht, spürt das Vibrieren der Erde, wenn das Feld im engen Pulk vorbeidonnert.




Anschließend verteilen sich nicht nur die Enduristen auf der Strecke, sondern auch das Publikum um eben diese. „Wir haben einen Rundweg um das Gelände, und auf halbem Weg gibt es einen Getränkestand“, sagt Erb.  Der Rundweg führt auch an den Highlights vorbei. Dazu gehört neben einem Wasserloch auch ein Steinfeld im Hang, das so manchen Startern den Schweiß auf die Stirn treibt, sowie einen Crosspark mit Baumstämmen und Autoreifen.

Gerade dort trennt sich üblicherweise die Spreu vom Weizen. Und das dürfte sich wohl am besten von 16 Uhr beobachten lassen. Dann nämlich startet die Expertenklasse, und in der fahren in diesem Jahr mit Philipp Scholz, Thomas Günther und Pascal Springmann gleich drei hochkarätige Sportler mit. Beim legendären Erzberg Enduro in der Steiermark schaffte es zum Beispiel Scholz bereits zweimal, die Zielflagge zu sehen. Was an sich schon phänomenal ist, denn von den 500 Startern dieses Rennens bezwingen regelmäßig nur zehn, 15 Fahrer den Berg. Ergo begreift Scholz seinen Antritt in Frickenhausen nicht als Herausforderung. Es soll eine Trainingseinheit werden für ein mehrtägiges Extremrennen in Rumänien Ende diesen Monats.

Für die Veranstalter indes bildet der Abschluss gleichsam den Höhepunkt. An Sonntag, 9. Juli, beginnt um 11 Uhr das letzte vierstündige Rennen, und in dieser sind nicht nur erneut die richtig zackigen Fahrer unterwegs. Sie versuchen auch, im Team die Strecke zu meistern. Alle paar Runden gehen sie abwechselnd auf die Sekundenhatz, wofür gleich neben der Strecke eine Wechselzone eingerichtet wird. Dort können die Zuschauer nicht nur miterleben, wie beim Wechsel noch schnell Zeitvorgaben in den Helm gebrüllt werden. Nebenan ist auch das frei zugängliche Fahrerlager, wo die Motorsportbegeisterten ihre Zelte aufbauen und nach einem Unfall auch mal kleinere Reparaturen an den Maschinen angehen. 

Infobox:

Strecke
Die etwa 3,8 Kilometer lange Strecke verläuft mit steilen Auf- und Abfahrten durch den Wald, schlängelt sich über Wiesen und mündet in einer Cross-Strecke mit großen Sprüngen und Steilwandkurven. Endurotypisch und technisch anspruchsvoll sind Hindernisse wie querliegende Baumstämme, Wasserlöcher oder Steinfelder. 

Starts
Verteilt auf mehrere Klassen gehen die Fahrer am Samstag, 8. Juli, von 11 und von 16 Uhr an auf die Rundenhatz und am Sonntag, 9. Juli, von 11 Uhr an. Gestartet wird jeweils im Le-Mans-Stil auf einer Wiese.

Zuschauer
Der Besuch des Geländes und der Veranstaltung ist frei. Die Zuschauer erwartet nicht nur ein Rundweg, von wo aus die gesamte in den Hang eingebettete Strecke einsehbar ist. Sie können auch durch das Fahrerlager laufen. Zudem gibt es ein Bierzelt.

Anfahrt
Das Vereinsgelände des MSC Frickenhausen befindet sich bei der Alten Ziegelei. In Frickenhausen ist der Weg dorthin am Rennwochenende mit Schildern ausgezeichnet.

Einladung zur Filmpremiere

24 Stunden - Eine Motorsportreportage von Heiner Kowalski

am Freitag 14. Juli 2017 um 19:30 Uhr
im Vereinsheim MSC Metzingen (Rockers)
Anschrift: Im Wasser 1, 72555 Metzingen
besser bekannt unter Club Thing

Endurogelände Langensteinbach im Kreis Mittelsachsen im Juni 2017. Sergio Vila Pouca, Endurofahrer und Mitglied im MSC Frickenhausen, hat sich beim 24-Stunden-Rennen in der Solo-Klasse eingeschrieben. Freund und Videokünstler Heiner Kowalski war mit dabei. Aus dem spannenden Renngeschehen ist der einstündige Film 24 Stunden - Eine Motorsportreportage von Heiner Kowalski entstanden. Der Film erzählt den Rennablauf aus Sergios Perspektive und lebt von packenden Fahrszenen, von interessanten Einblicken in die Boxengasse und von einer beeindruckenden Klangkulisse. Mehr als 10 Minuten am Stück fahren die Zuschauer auf dem Motorrad mit.

Sergio ist von Anfang an vorne mit dabei. Nach 4 Stunden wird am Samstag das Rennen unterbrochen, Wolkenbruch! Nach Streckenmodifikationen wird am Abend das Rennen fortgesetzt. Die Fahrer kämpfen sich durch Matsch, Schlamm und Dunkelheit. Bei einem Boxenstopp am Sonntag dann die Ernüchterung: Radlager defekt. Das Aus für Sergio?

Hauptakteure: Sergio Vila Pouca | Marc Huse | Max Kromm

Trailer bei YouTube: https://youtu.be/jwLNuv5GQqs

Filmveröffentlichung auf YouTube: nach der Premiere

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